Shanti Straight Insomnia 45cm

 
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  • Shanti Glasbong "Straight Insomnia" 45 cm
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  • Shanti Glasbong "Straight Insomnia" griffiges Kickloch
Shanti Glasbong "Straight Insomnia" 45 cm
Shanti Glasbong "Straight Insomnia" 45 cm

Hallo zusammen, es ist Donnerstagabend und nach einem arbeitsreichen Tag bin ich nun sehr erfreut die Testpfeife
nun in Händen zu halten. Natürlich werde ich den folgenden Test nur mit in Deutschland
zugelassenen Kräutern durchführen, die ich zufällig in meinem Küchenregal gefunden habe.
Nun, legen wir gleich los. Als ich heute die Shanti Glasbong „Straight Insomnia“ überreich bekommen
habe, hielt ich einen schlichten, rechtwinkligen Pappkarton in Händen, der weder optisch noch
haptisch großen Eindruck hinterließ. Die schlichte Aufmachung ist natürlich, für solch ein Instrument,
sehr dienlich, da man ja die Nachbarn nicht in sein Hobby einweihen möchte. Jedoch wäre eine
etwas liebevoller gestaltete Verpackung in S/W oder Farbe mit dezenter Aufschrift eine Aufwertung
des Produktes.

Gut, Verpackung hin oder her, der Inhalt zählt.

Beim Entfernen der Schutzfolie fiel mir bereits das geringe Gewicht der Wasserpfeife auf. Im
Vergleich zu anderen Pfeifen dieser Größenordnung fühlte sich diese viel leichter an, was bei mir
sofort zu dem Vorurteil führte, dass es sich um ein eher minderwertiges Produkt handeln muss.
Nach kompletter Entfernung des Schutzmaterials machte sie aber einen guten Eindruck. Nach
mehrmaligem Abschnippen mit dem Fingernagel schlich sich zunehmend der Eindruck ein, dass es
sich um ziemlich dünnwandiges Glas handelt.

Was ebenfalls sofort ins Auge stach war die extravagant geformte Bodenplatte, die ich, als
mehrmaliger Nutzer solcher Pfeifen schon öfter gesehen habe. Allerdings habe ich keine guten
Erfahrungen damit gemacht. Oft brechen Ecken ab und alles ist Schrott. Eine runde Bodenplatte ist
meiner Erfahrung nach weniger zerbrechlich und standfester.

Das henkelförmige Kickloch ist natürlich das absolut hervorstechende Merkmal der Pfeife. Nach ein
paar Trockenübungen wollte ich es unbedingt dem ihm bestimmten Gebrauch zuführen. Chillum und
Topf lassen sich problemlos zusammenfügen. Sind jedoch auch etwas wackelig. Egal. Das
Hauptproblem ist ein fehlendes Sieb, für den doch sehr großvolumigen Topf. Also, altes, verdrecktes
Sieb aus meiner anderen Lady heraus und in die Neue eingesetzt. Mit Kräutern der Provence gefüllt
und los gehts ...... Los gehts? Aber wie? Auf Grund der etwas unsicheren Henkelhaltung und des sehr
tiefen Topfes fiel es mir anfangs schwer "den Inhalt" anzuzünden. Nach ein paar erloschenen
Feuerzeugflammen gelang es mir aber "gottseidank" trotzdem. Das Ergebnis konnte voll und Ganz
überzeugen. ;-)

Da ich bei diesem ersten Versuch die Bong mit der linken Hand (ich bin Rechtshänder) am „Henkel“ festgehalten habe und mit der Rechten das Feuerzeug bediente, war alles sehr unsicher in der Handhabung und verrutschte in der Hand. Am nächsten Tag wagte ich einen erneuten Versuch. Diesmal jedoch mit einer anderen Haltetechnik. Ich schlüpfte mit der rechten Hand in den Henkel und hielt die Bong am Hauptkorpus fest anstatt nur am Henkel. Den Daumen aufs Kickloch zu bringen, geht gerade noch so und ist eher unbequem. Und wieder stellte neben dem zu tiefen Topf den größten Minuspunkt dar. Ohne randvollem, leistungsstarkem Feuerzeug ist man absolut aufgeschmissen. Vom Rauchvolumen her ist die Bong mit ihren 45cm Höhe sehr angenehm. Genau die passende Menge. Im Vergleich zu höherpreisigen Bongs ist der Rauch beim Inhalieren doch eher etwas kratzig, aber auf jeden Fall auszuhalten. Mit dieser zuletzt beschrieben Technik habe ich die Pfeife noch 1 weitere Woche täglich „getestet“ :-P. Mit der Zeit gewöhnt man sich an das fremdartige Handling und lernt damit umzugehen. Außerdem ist sie ein absoluter Eyecatcher, sorgt für Gesprächsstoff und lädt zum Probieren ein.

MfG

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