Produkttest: Aleda transparent Papers

 

Bluesky testet die durchsichtigen brasilianischen Aleda-Zigarettenpapers

"Schick, schick", dachte ich mir, als ich dieses schöne Päckchen Aleda Papers, aus dem Umschlag ausgepackt, dann in den Händen hielt. Vom Design her gefällt es mir wirklich gut und die Beschriftung "100% Cellulose Natural" warnt schonmal vor. Des Weiteren ist das Päckchen mit einstecklaschen versehen, die nach 2-3 maligem Öffnen jedoch keine Funktion mehr haben. Die Packung bleibt auf. Evtl. kann man sich mit einem streifen Tesafilm abhelfen.
Geöffnet ist die Packung erstmal ordentlich beschriftet. Der Sinn selbiger bleibt dem Nicht-Portugiesen allerdings verborgen.

Dass es kein Plastik ist, kann ich noch entziffern, aber das wars. Nicht dem Licht aussetzten und vor Feuchtigkeit schützen, erschließt sich mir jedoch aus den Symbolen auf der rechten Innenseite. Das ist an Information für mich auch genug. Also ab ans eingemachte:

Blättchen rausholen: Gar nicht mal so einfach. Anscheinend sind die Blättchen auf dem Weg von Brasilien bis zu mir irgendwo mal etwas feucht geworden. Jedenfalls klebten sie fast alle aneinander. Wenn man den Block dann aber rausholt, geht es ganz gut ein Blättchen abzustreifen. Man bemerkt dann auch direkt, dass man das Drehen mit feuchten Fingern, auch wenn sie nur leicht feucht sind vergessen kann. Das geht garantiert nicht. Mit trockenen Fingern fühlt man dann, dass es definitiv kein normales Papier ist. Es fühlt sich an wie Folie, raschelt wie Folie und sieht aus wie Folie. Die Transparenz ist nicht zu verachten.



Mit so einem transparentem Blättchen zu drehen, stellt auf jeden Fall eine Herausforderung dar. Manchmal fragt man sich tatsächlich, ob es noch Blättchen ist, oder schon zu ende. Das Eindrehen ist auch nicht ganz einfach, da diese Dinger doch sehr glatt sind. Die Größe ist etwas schmaler als andere Longpaper (zum Vergleich jedoch nur normale GIZEH gehabt):


Sie sind genau so breit wie diese Gizeh und 11cm lang. Zum Joint drehen sollte es aber reichen. Ich habe dennoch etwas abgeschnitten, weil ich es nicht mehr gewohnt bin so lange Dinger zu drehen, geschweige denn zu rauchen. So siehts dann aus:

Schon recht fazinierend:

Und noch eins:


Geraucht haben sie sich wie normale Papers. kein unangenehmer Geschmack oder schlechtes abbrennverhalten. Lediglich, sie ziehen sich beim abbrennen an der Abbrandstelle etwas zusammen. Mit meinem Tabak war es dann schon etwas schwerer zu ziehen. Bei einem Joint sollte es jedoch kein Problem darstellen.


Fazit:
Ein tolles Special. Kann ich als solches auch nur weiterempfehlen. Das macht garantiert große Augen bei den Kumpels.
Ansonsten: Mit normalen Blättchen dreht und Raucht es sich immer noch am besten.